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KRI IN SALZBURG FESTIVAL (2026)

ARTIKEL & INTERVIEWS

  • Stadttheater Gießen: Boulevardesk mit Migrationshintergrund

    In seiner Kritik zu Das Opferfest beschreibt Joachim F. Tornau Tanju Girişkens Inszenierung als Auseinandersetzung mit Migration, Familie, Zugehörigkeit und gesellschaftlichen Zuschreibungen. Im Mittelpunkt stehen die Konflikte einer syrischen Familie in Deutschland und die Frage, wie Humor, Tradition und politische Gegenwart auf der Bühne ineinandergreifen.

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  • Sprache finden

    Der Beitrag zu Die Brücke vom Goldenen Horn widmet sich Girişkens Bühnenfassung nach Emine Sevgi Özdamars Roman. Die Inszenierung wird als Suche nach Sprache, Erinnerung und Zugehörigkeit gelesen — zwischen Istanbul, Berlin, politischer Geschichte und persönlicher Selbstermächtigung.

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  • Starkes Stakkato aus Angst und Hoffnung

    Die Kritik beschreibt Die Brücke vom Goldenen Horn als Transit zwischen zwei Welten. Im Zentrum stehen Identität, Transkulturalität, Gewalt, Freiheit und Diktatur. Besonders hervorgehoben wird ein starkes szenisches Zeichen gegen Machtmissbrauch und Repression.

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  • Sprache verloren, Sprache gefunden

    nachtkritik.de bespricht Girişkens Osnabrücker Inszenierung von Die Brücke vom Goldenen Horn als Spielzeiteröffnung am Theater Osnabrück. Die Kritik betrachtet die Arbeit im Zusammenhang von Muttersprache, Mehrsprachigkeit, Exil und künstlerischer Selbstermächtigung.

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  • Emine Sevgi Özdamar: Die Brücke vom Goldenen Horn

    Die Rezension der Deutschen Bühne betrachtet Girişkens Inszenierung am Theater Osnabrück als vielschichtige Bearbeitung von Özdamars Roman. Im Fokus stehen die Verbindung von Deutschland und Türkei, Fragen von Herkunft und Sprache sowie die theatrale Übersetzung eines autobiografisch geprägten Stoffes.

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  • „Mutter dili“ feiert am Jungen Nationaltheater Premiere

    Der Artikel stellt Mutter dili – alle Farben meiner Sprachen als Uraufführung am Jungen Nationaltheater Mannheim vor. Die von Tanju Girişken inszenierte Stückentwicklung beschäftigt sich mit Sprache, Identität, Zugehörigkeit und der Stadt Mannheim.

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  • Wer bestimmt, was fremd ist?

    Im Gespräch zu Das Opferfest spricht Tanju Girişken über Fremdheit, Migration, Familie, Tradition und die Frage, wer gesellschaftliche Zugehörigkeit definiert.

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  • „Das Opferfest“ zeigt Konflikte einer muslimischen Familie in Deutschland

    Der Beitrag stellt Das Opferfest am Stadttheater Gießen vor und beschreibt die Inszenierung als Auseinandersetzung mit familiären Konflikten, Religion, Migration und gesellschaftlichen Erwartungen.

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  • „Das Opferfest“ begeistert trotz anfänglicher Skepsis das Publikum

    Der Artikel beschreibt die Publikumsreaktionen auf Das Opferfest und hebt hervor, wie die Inszenierung Themen wie Familie, Migration und kulturelle Zuschreibungen mit theatraler Leichtigkeit verbindet.

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